Sonntag, 21. April 2013

Guatemala


Atitlán-See  - Chichicastenango – Antigua – Cobán  – Huehuetenango – Todos Santos – San Juan Ixoy – San Miguel Acatán – Nenton – La Mesilla (Grenze Me xiko) – Comitán – San Cristobal – Tuxtla - Oaxaca





















Nach einigen Tagen Ferien (!) am Atitlán-See inklusive einem Augenblick ohne den  hartnäckigen Dunst um die Vulkane verabschiedeten wir uns von ihm.

Nur am frühen Morgen zeigten sich einmal die Vulkane
Die Umgebung war interessant. Verschiedene Maya-Ethnien bevölkern die kleinen Dörfer um den See. Der für uns zu intensive Tourismus war nur im Hauptort vorhan­den. Die Maya-Frauen kleiden sich mit traditionellen, von Dorf zu Dorf verschiede­nen handgewobenen Tüchern, die Blusen und das Taillenband sind reich bestickt.

Auch die kleinen Hühner sind gestickt
In einem Dorf binden sich die Frauen ein rotes Band so oft um den Kopf, dass etwas wie eine breite Hutkrempe entsteht. Er wird treffend Heiligenschein genannt.


Zweimal am Tag muss sie das Band um den Kopf erneuern 
Gewohnheitsmässig weisen wir einen kleinen Buben ab, der uns unbedingt zum Ort einer komischen Heiligenfigur führen will. Bald aber geben wir der Bettelei anderer Kinder nach und lassen uns den „heiligen“ Ort zeigen. Der Kleine hopst aber eben­falls mit. Er ist keinesfalls ein Amigo der anderen, er ist Konkurrent! Für die Führung wird von uns natürlich ein kleines Trinkgeld erwartet. Aber was machen wir mit dem Kleinen, den wir abgewiesen haben? Uns schmerzt sein Fussgelenk in den völlig schräg abgelatschten Stiefeln. Wie wär’s mit neuen Schuhen? Unser Vorschlag lassen seine Augen aufleuchten. Er führt uns mit ungemeinem Stolz  in – nein, nicht in eines der Schuhgeschäfte mit Puma, Adidas &Co. – er führt uns in die Markhalle erster Stock hinten links, wo es einen Schuhmacher mit wenig und für unseren Geschmack  unattraktiver Auswahl hat. Aber dort sind genau jene, die er sich wahrscheinlich schon oft angeschaut hat.

Die neuen Schuhe von Israel
In einem guatemaltekischen Bus arbeiten immer zwei: Der Fahrer und sein Helfer. Sobald letzterer das Gepäck auf dem Dach festgezurrt hat, steigt er während des Fah­rens hinunter aufs Trittbrett und macht dem Fahrer die Bahn frei. Zum Beispiel wer­den wir vom Bus trotz ungenügender Übersicht im Affenzahn überholt, dann gibt uns der Helfer Zeichen, auf die Bremse zu stehen, damit sich der Bus vor uns wieder hin­ein quetschen kann. Unmittelbar darauf kann der Helfer pfeifen, weil der Bus jetzt an­halten will (was ist eine Bushalte-Bucht?), um Leute aus- oder einsteigen zu lassen. Offizielle Bushaltestellen gibt es kaum. Die qualmenden Schrottlauben stoppen genau dort, wo die Passagiere am Wegrand stehen oder jemand aussteigen will. Die Busse rasen durch Kurven und Dörfer, dass es einem Angst macht. Warum machen das die Chauffeure? Sie beziehen einen Fixlohn, und was sie mehr erwirtschaften (schneller und rücksichtsloser fahren, noch mehr Passagiere laden), geht vertragsgemäss in ihre eigene Tasche.

Schön sind sie und alt und rasen viel zu schnell

Ein Auto wird erst repariert, wenn es still steht. Das gilt auch für Busse. Also gibt es   auch viele Pannen-Busse, die Passagiere hocken dann wartend am Strassenrand bis ein nächster Bus vorbei kommt. Ein Pannenfahrzeug wird mit einem Ast oder gros­sem Stein auf der Strasse angekündigt. Ist aber die Panne behoben, das Auto also wie­der weg,  bleibt der Ast, der Stein, die sandgefüllten Cocifläschli auf der Strasse lie­gen.

In Antigua, der von Erdbeben wiederholt stark gebeutelten Stadt, dürfen wir gratis auf dem Platz der Tourismuspolizei tagelang stehen. (Der eine Polizist erbittet ein Trink­geld, der andere meint, Geld an die Polizei sei als Bestechungsversuch zu werten). Die Stadt war ein Zentrum von protzigen Kirchen und Klöstern. Aber viele hefti­ge Erdbeben haben die ehemalige Hauptstadt Guatemalas immer wieder zerstört. Die Bauten wurden nach den Erdbeben grösstenteils wieder aufgebaut – nach dem letzten grossen Beben 1976 bleiben die Kirchenruinen aber endgültig liegen. Monumentalbauten liegen als Ruinen darnieder und sind also nur noch als solche zu besichtigen.

Ruine La Recoleccion. Das Kloster wurde nur wenige Monate nach der Fertig­stellung vom Erdbeben 1717 zerstört, wieder aufgebaut und immer wieder zerstört bis 1976 das grosse Beben die Reste einstürzen liess .
Der Kolonialstil mit seinen herrlichen Patios, Brunnen und Eisengittern lädt zum Bummeln ein. Es gibt keine Hochhäuser. Der für zwei Tage engagierte Spanischlehrer unterrichtet uns „auf der Gasse“, erzählt viel über die Stadt und Bräuche und führt uns an Orte, die nicht im Reiseführer aufgeführt sind. So auch in ein riesiges, administra­tiv von Kapuzinermönchen geführte Spital, wo Ärzte aus aller Welt gratis temporär arbeiten und Operationen durchführen. Das Spital sei das beste Guatemalas und stehe für alle offen. Nicht nur Ärzte aus der ersten Welt arbeiten hier; auch Pflegefachleute, LaborantInnen und SozialarbeiterInnen machen hier ihre unentgeltlichen Einsätze. Die Haupteinnahmequelle sind Spenden. Diese fliessen erfreulich, weil der Betrieb nicht korrupt ist. Das sei einmalig in Guatemala.

So macht Spanisch lernen Spass
Ab in die Berge! In Chichicastenango besuchen wir einen der grössten Märkte Guate­malas. Was für ein Gewühl von Menschen, von Düften, welche Vielfalt von Angebo­tenem! Beim Abwehren der verkaufswilligen Händler begleitet uns häufig ein schlechtes Gewissen. Aber was machen wir mit all den Tüchern, Gürteln, Schuhen, dem Schmuck und den viiiielen Früchten im Cämperli? Jeder Einzelne tut uns leid und jedem würden wir gerne etwas abkaufen... Wir machen unser Bestes!

Marktgewühl in Chichi
Nach einer Fahrt über Bergstrassen stellen wir uns hinter einige Baumstämme, um hier die Nacht in Ruhe verbringen zu können.

Nix mit übernachten hier 
Beim gemütlichen Jass – gegessen haben wir schon – fährt ein Polizeiauto vor. Zu Dritt steigen sie aus und schreien  mit Gewehr im Anschlag „Polizei“!  „Somos Sui­zos, somos turistas“! mache ich gleich mal klar und erkläre, dass wir uns hier ausru­hen, weil wir nachts nicht fahren möchten. Die Gewehre werden gesenkt und Hände geschüttelt. Die schwarz gekleideten Männer erklären, dass wir hier nicht bleiben können. Die Leute vom Dorf haben sie alarmiert, weil sie Angst um uns (oder Angst vor uns?) hätten. Wir müssen die Sachen zusammenpacken und 10 km ins  nächste Dorf fahren („am Licht ist es viel sicherer!“). Dort ist es zwar auch stockdunkel, weil gerade Stromausfall herrscht – nicht ein Lichtlein weist uns einen Stehplatz. Wir stel­len uns wieder einmal die Frage, ob wir zu blauäugig, zu unbesorgt sind oder ob die vom Bürgerkrieg gezeichneten Einheimischen misstrauisch und ängstlich-geprägt sind.

Anderntags – wir haben ruhig und ungestört geschlafen - überrascht uns hinter dem Dorf eine üble Schotterstrasse. Viele Kilometer fahren wir bergundtal, es rüttelt uns bandscheibenunfreundlichst durch. Wir staunen, wie die Leute weitab von Tourismus, Stadt und Industrie leben.

Einfaches Zuhause in den Bergen

Wir treffen einfache, bescheidene Menschen mit nur rudimentären Spanischkenntnis­sen (in Guatemala werden viele indigene Sprachen gesprochen, 30% sind Analphabe­ten). Der steinige Boden gibt wenig her, ernährt wenig Vieh. Die Trockenzeit neigt sich dem Ende entgegen, alles lechzt nach Wasser. Aber ennet des Gebirgskamms, in Cobán, erleben wir ein heftiges Gewitter. Hier soll’s  während 13 Monaten im Jahr regnen! Die Stadt ist das Tor zum regenreichen Tiefland, 


Die nächste Bergetappe führt wieder über eine 150 km lange Schotterpiste, wobei uns bereits zu Beginn eine Traversierung eines Bergrutsches von 2008 herausfordert. Wir haben Glück; die Notpiste ist soweit – wohl im 1. Gang - wieder passierbar, ohne dass das Auto umzukippen droht. Wir sind erleichtert,  dass es hier nachts nicht regnete  und die riesigen Brocken und Schuttmassen, die sich bei Regen lösen könnten, oben bleiben. 

Der Berghang ist heute nicht mehr schwierig zu passieren
Wir sind erstaunt, wie schwierig die Dörfer hier erreichbar sind. Aber um einen Hun­gerast müssen wir uns auch hier nicht fürchten: Immer wieder bietet ein Minikiöskli Coca Cola und eine erstaunliche Auswahl an Chips an. Wir staunen. Die Frauen ko­chen in den Dörfern auf Holzfeuer und stellen sich kaum die Frage: “Was koche ich heute“? sondern eher: “Mit was koche ich heute“?

Das tägliche Kochen mit Holz verschlingt die Wälder
Die Hügel und Hänge sind weit herum kahlgeschlagen, was wiederum die Erosion be­günstigt. Brandrodungen sind alltäglich. Primärwald existiert praktisch keiner mehr. Es wundert mich nicht, dass die Tierwelt nur noch aus Nutztieren, einigen Vögeln und wenigen Schmetterlingen besteht.

Ab Huehuetenango (wir können das mittlerweile sogar aussprechen!) führt eine grau­sam steile Asfaltstrasse auf 3000 müM. Hier treffen wir eine überraschende, fantasti­sche Pflanzenwelt.

Suche den Lukas
Im abgelegenen Bergort Todos Santos (Alle Heiligen) fallen die Männer auf: Sie tra­gen fast ausnahmslos rotweiss gestreifte Hosen und ein blau-weiss-gestreiftes Hemd mit breitem, bestickten Kragen. Ob Alt oder Jung, alle sind sie mehr oder weniger gleich gekleidet, Teenager inbegriffen! Diese zeigen ihre Individualität mit ihren Gel-Frisuren.

Auf Brautschau? Unten laufen nämlich die Frauen vorbei.
Der Markt bietet alles für die Einheimischen und kaum Schnickschnack für Touristen – diese sind auch wirklich nur in kaum wahrnehmbarer Menge hier. Mein erster Ein­druck, dass in Guatemala die Männer neben ihren schwerbeladenen Frauen her spa­zieren, wird hier nicht bestätigt. Hier herrscht Matriarchat, hier tragen die Männer das Holz, schieben die Karette oder hacken das Holz.

In Todos Santos packen auch die Männer zu
Wir wollen von der Hochebene noch nicht loslassen und beschliessen, eine auf der Strassenkarte gar nicht existierende Strecke zu fahren. Die Polizei meint, die Piste sei o.k., mahnt uns aber vor der Einsamkeit. Es gäbe kaum Verkehr und wir sollen unbe­dingt in einem Dorf nächtigen. Einmal mehr kommt das Thema der Angst vor Krimi­nellen auf. Warum? Vor wem? Wann ist etwas geschehen und was ist geschehen? Dass wir ins nächste Dorf fahren müssen, wird auch bald einmal klar: der Weg ist einspurig und es gibt keine lauschigen Plätzli fürs Merzli.

Hier bleibt kein Platz zum Nächtigen 
Im ersten grösseren Dorf finden wir unterhalb einer Kirche einen Platz zum Bleiben. Der enthusiastische und drei Stunden anhaltende Gesang der Indigenas erinnert uns daran, dass es Samstagabend ist.

Und wie weiter? Das GPS kennt den Weg, der uns von Einheimischen erklärt wurde, nicht. Um sicher das beschriebene Schottersträsschen zu finden, fahren wir im Ort in die Einbahn hinein und direkt vor die Trillerpfeife eines Polizisten. Er will, dass wir umdrehen, aber ein Einheimischer verteidigt uns, legt beim Ordnungshüter mit Vehe­menz ein Wort für uns ein. Jetzt eilt uns der Polizist auf der Einbahnstrasse voraus und hält den Verkehr auf, damit wir nun problemlos direkt auf die richtige Schotter­strasse fahren können. Wir sind beeindruckt, wie dieser Mann sich für uns Gringos eingesetzt hat. In anderthalb Stunden  würden wir das gewünschte Ziel erreicht haben und mit 4x4 gäbe es kaum Probleme. Dass wir 4 Stunden praktisch alles im 1. Gang ghötterlet sind und unser Merzli bei jeder extremen Talfahrt und erst recht in den hef­tigen Steigungen zuredeten wie ein Fuhrmann seinem überforderten Gaul, versteht sich von selbst. Das Merzli und Lukas sind ein tolles Team!

Zuerst runter und dann wieder rauf
Steil und eng geht's zwischen den Häusern durch
Es war eine der extremsten Fahrten, auf der Mutter aller Schotterstrassen, durch eine abwechslungsreiche Natur, vorbei an kleinsten und urtümlichsten Siedlungen. Dem Merzli gönnten wir im Tal eine staubbefreiende ausführliche Dusche mit Schaummas­sage!

Sie geben alles und haben riesige Freude am Trinkgeld 
Nun sind wir wieder in Mexiko. Über hunderte von Tumulos, Reductores, Topes – bei uns heisst das Schwellen - fahren wir durch die Dörfer (diese gab’s natürlich auch in Guatemala in überreicher Anzahl). Wehe, der Fahrer übersieht eine solche! Ein Reisender erzählt uns, dass er die Unaufmerksamkeit mit einem Chassisbruch bezahlt habe. Im Cañon del Sumidero geniessen wir eine Bootsfahrt zwischen über 1000 m hohen Felswänden hindurch. Die Hitze ist trotz Fahrtwind so brutal, dass ich den Zwischenhalt bei den dösenden Krokodilen fast verwünsche.

Auf in den Canyon hinein
Die Hitze begleitet uns im Moment dauernd. Über 40° wird’s am Nachmittag, Über­treibungsbetrag bereits abgezogen. So ist die Fahrt nach Oaxaca ein Abspulen von Ki­lometern und ein Aufatmen am Ziel. Oaxaca, „die Perle der mexikanischen Städte“, zieht auch mich in ihren Bann. Die meist niederen Häuserzeilen mit ihren warmen Farben, den Eisengittern, dem Hauptplatz mit der beinahe mediterranen Ambiance - hier könnte ich eine Weile bleiben. Aber nix da! In 4 Wochen werden wir in San Die­go meine Schwester Bernadette und Familie treffen. Vor uns liegen nebst vielen Kilo­metern schöne und besuchenswerte Orte.


Habt Ihr die Schneeschaufel endgültig versorgt und nun die Gartenmöbel im täglichen Gebrauch?

Mit herzlichen Grüssen

Brigitte und Lukas

Die Blogschreibende Bei knapp 40°

Kommentare:

  1. Schnee liegt noch oder wieder vor dem Wintergarten doch die Schneeschaufel ist bereits versorgt wie vieles andere auch schon, denn morgen ist Abreisetermin - wir kommen ;-)
    Der Junge (Juanito?)ist so süss wie er mit den Schuhen um die Wette strahlt

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    1. Herzlich willkommen im Westen! Wo und wann werden wir uns wohl treffen? wir bleiben in Kontakt.
      Herzlich Brigitte und Lukas

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  2. Die Winterjacke ist wieder im Einsatz, aber der Kirschbaum ist schon ein kleines bisschen weiss. Noch einen Tag Sonne (irgendwann gibts das vielleicht wieder) und er explodiert mit Blüten.

    Schöne Fotos! Jetzt müsst ihr ja direkt pressieren, hoffe ihr seht noch die blühenden Kakteen!

    Isabelle

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    1. Wir wünschen, dass der Kirschbaum bald explodiert und wunderbare Früchte für z.B. die Schwarzwäldertorte!!! bringen wird. Übrigens blühen hier in Mexiko die Kakteen - die Vielfalt dürfte sich noch zeigen. Herzlichen Grüsse the oldies

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  3. Genau vor 3 Jahren waren wir auch in Guatemala, Mexico, an all den schönen und interessanten Orten und es war ebenso schweisstreibend .. hat sich also nichts geändet ;-) zum abkühlen schicke ich Euch ein wenig Schnee!! Reist ihr weiter durch Baja Califormia? Jutta

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    1. Liebe Jutta
      Da haben wir gestaunt: letzte Nacht sank die Temperatur in der Nähe von Mexico d.C. auf 7°. Was für ein herrliches Schlafen! Ja, die Baja kommt schon in Sicht. Etwa in 10 Tagen werden wir schnorcheln, biken und machen, was man dort so machen kann.
      Brigitte

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    2. Hallo Brigitte, fahrt ihr an der Küste entlang oder durchs Landesinnere. Wir sind von Chihuahua zum Copper Canyon (ähnlich Grand Canyon)was eine sehenswerte Strecke ist und dann per Boot von Los Mochis(Topolabamba)nach Pa Paz. Laguna San Ignacio ist super zum Wale beobachten. Leider hatten wir nicht so viel Zeit wie ihr! War aber trotzdem sehr schön. Baja California hatte viele Militärkontrollen! Weiterhin gute und sichere Reise und danke für eure Reiseberichte, sie sind hammermässig. Liebe Grüsse Jutta. Wir haben momentan 13° tagsüber!

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  4. Fertig Schnee, sage ich mal. Die Aare schiebt den Rest davon Richtung Norden und überläuft dabei fast. Die Gummistiefel behalten wir mal in Griffweite.
    Merci für einen weiteren Morgen-Aufsteller! Extrem schöne Fotos!
    Franziska

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    1. Da hören wir aber anderes: Leintücher schneie es bei Werner in Cazis! Also Gummistiefel wirklich noch nicht versorgen! Liebe Grüsse the oldies

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  5. Bernadette und Godi23. April 2013 um 23:30

    Hallo Brigitte und Lukas
    Vielen Dank für eure einmalig,schöne Reiseberichte! Es freut und immer wieder drinnen rumzustöbern!
    Wir freuen uns euch in 4 Wochen zu sehen ! Alle Sachen liegen schon bereit für euch! Was den Winter betrifft,am Samstagmorgen war alles wieder weiss!! Aber nun zeigt sich doch auch schon wieder der Frühling.
    Wir wünschen Euch weiterhin eine gute Reise, viele Erlebnisse und unfallfreie Fahrt
    Liebe Grüsse bis bald
    Bernadette und Godi

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    1. Hallo Ihr Lieben
      Es geht ja nicht mal mehr 4 Wochen und wir sind am Rasen durch Mexiko. Wir wollen unbedingt noch zum Kupfer-Canyon, dann biken und wandern, schnorcheln und plantschen in der Baja California. Aber wir schaffen's. Herzlichen Dank für die Besorgungen! Grüsst die Frühlingsblumen, die Kirschblüten, das zarte Grün...
      Herzliche Grüsse Brigitte und Lukas

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  6. Hallo ihr Lieben
    Vielen Dank für die Karte sie ist am 24.4. bei uns eingetroffen. Euer Reisebericht hat mich einmal mehr fasziniert. Ja bei uns tut sich der Frühling einfach schwer. Es will nicht so recht warm werden. Bin manchmal neidisch auf eure 40° Grad.
    freue mich wirklich jedes mal wenn ich etwas von euch lesen kann und auch die vielen tollen Fotos anschauen kann.
    Ganz liebe Grüsse aus der Innerschweiz
    Rita und Peter

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  7. Liebes Gotti, lieber Lukas!
    Ist immer wieder interessant von Euch zu lesen! Ich find's super, dass Ihr uns an Eurer Reise teilhaben lässt!
    Wir wünschen Euch noch tolle Momente! Wir freuen uns Euch bei Karin zu treffen. Dauert nur noch 3 Wochen! :)
    Liebe Grüsse
    Marion

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    1. Wir sind dem Ziel schon ziemlich nahe. Seit 3 Tagen geniessen wir die Baja California! Jetzt dauert's nicht mal mehr 3 Wochen!
      Liebe Grüsse
      Brigitte und Lukas

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  8. Ich war sogar auf einem der Vulkane und hab mit Eibel Marshmallows an der Lava gegrillt während dem die Schuhsohlen langsam zu schmörzeln begannen! In Antigua war ich auch, und an der GROSSE Markt habe ich zwar ohne Eibel gehen, dafür habe ich stundenlang schauen können.
    Bald gibts auch einen Blog von mir :-)

    Kuss, regu

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    1. Keine Vulkanwanderung = keine Marshmellows! War bestimmt schön dort oben. Hast Du auf dem grossen Markt den "Luftstuhl" für uns gekauft?
      Wir freuen uns auf Deine Blogeinträge und werden bestimmt eifrige Leser sein. Wie lautet die Adresse?
      Liebe Grüsse
      the oldies

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  9. Nein, ich glaube ich habe den Stuhl schon vorher irgendwo gekauft gehabt.
    Die Vulkanwanderung war etwas vom grössten das ich je erlebt habe! War ja auch auf meiner "Wunschliste".
    Die Blogadresse existiert noch nicht, ich muss sie erst noch aufsetzen. Sobald der Blog online ist melde ich es Euch.
    Liebe Grüsse, die Mitte

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